Tipps für die Pflege von...

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In dieser Broschüre stellen wir Ihnen mögliche Ursachen für Haar- und Nagelprobleme vor, zeigen verschiedene Behandlungswege und unterstützende Maßnahmen zur Regeneration von Haaren und Nägeln auf und geben Ihnen Tipps für die Pflege von Haaren und Nägeln.


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Tipps für die richtige Pflege von Haaren und Nägeln

  10 Tipps zur richtigen Haarpflege

  1. Waschen Sie Ihre Haare mit einem milden, rückfettenden Shampoo. Besonders empfehlenswert sind Pflegeprodukte, die Vitamin H enthalten und so den Feuchtigkeitsgehalt von Haaren und Kopfhaut optimal regulieren.
  2. Gönnen Sie Ihrem Haar einmal pro Woche eine Haarkur. Achten Sie darauf, dass möglichst wasserlösliche Pflegestoffe zum Einsatz kommen, diese werden bei der nächsten Haarwäsche wieder herausgespült. Langhaftende Pflegestoffe beschweren das Haar und führen dazu, dass das Haar schlaff herunterhängt.
  3. Bei langen Haaren, die zu Spliss neigen, sollten Sie den Spitzen eine Extraportion Pflege gönnen. Spezielle Haarspitzenpflegeprodukte oder ein wenig warmes Olivenöl, das in die Spitzen der noch feuchten Haare gerieben wird, verhindern ein weiteres Aufspalten Ihrer Haare.
  4. Da nasse Haare besonders empfindlich sind, sollten Sie sie nicht trockenrubbeln, sondern nur in ein Handtuch einschlagen.
  5. Verwenden Sie zum Kämmen und Bürsten nur Holzkämme, Holzbürsten oder Bürsten mit reinen Naturborsten, die gerupft und nicht geschnitten sind. Haarbürsten aus Draht schädigen die Haarstruktur.
  6. Föhnen Sie Ihre Haare nicht zu heiß und nicht zu oft, da Ihr Haar sonst stark austrocknet. Am besten ist es, die Haare an der Luft trocknen zu lassen. Völlig tabu sind Lockenstab und Glätteisen!
  7. Auch intensive Sonneneinstrahlung kann die Haare austrocknen, bleichen und schädigen. Schützen Sie Ihr Haar durch ein Tuch, einen Sonnenhut oder eine Kappe.
  8. Vermeiden Sie Haarspangen aus Metall oder scharfkantige Haarklemmen, da dies zu Haarbruch führen kann. Verwenden Sie zum Zusammenbinden der Haare stattdessen weiche Materialien wie Zopfgummis aus Frottee.
  9. Verzichten Sie bei bereits geschädigtem Haar auf chemische Haarfarben oder Dauerwellen. Sie sind äußerst aggressiv und stellen eine starke Belastung für die Haare dar. Besser geeignet sind natürliche Haarfarben oder sanfte Tönungen.
  10. Ernähren Sie sich gesund und abwechslungsreich. Achten Sie auf vitaminreiche Kost, ergänzen Sie Ihre Ernährung mit Vitamin H-Präparaten und vermeiden Sie säurebildende Kost.

  10 Tipps zur richtigen Nagelpflege

  1. Regelmäßiges Eincremen pflegt nicht nur die Hände, sondern auch die Nägel. Dadurch werden sie geschmeidiger und widerstandsfähiger.
  2. Gönnen Sie Händen und Nägeln einmal pro Woche ein Bad in lauwarmem Mandel-, Oliven- oder Jojobaöl, das gibt den Nägeln Fett und Feuchtigkeit zurück. Eine anschließende Massage mit speziellem Nagelöl tut vor allem brüchigen und trockenen Nägeln gut.
  3. Gehen Sie bei Maniküre und Pediküre stets behutsam vor, um Verletzungen zu vermeiden. Geben Sie einer Feile den Vorzug vor Nagelschere oder Nagelknipser, da diese kleine Risse auf dem Nagel verursachen können. Sandblattfeilen oder Glasnagelfeilen sind schonender zum Nagel als Metallfeilen.
  4. Achten Sie beim Kürzen von Finger- und Fußnägeln darauf, dass Sie die Ecken nicht zu sehr abrunden, sonst besteht die Gefahr, dass sie einwachsen. Die Nägel sollten gerade geformt sein und immer vom Rand zur Mitte gefeilt werden.
  5. Entfernen Sie Schmutz unter den Nagelrändern nicht mit metallischen Gegenständen, sondern mit einer weichen Nagelbürste.
  6. Schneiden Sie niemals die Nagelhäutchen ab. Dadurch riskieren Sie Verletzungen, durch die Bakterien eindringen und Entzündungen hervorrufen können. Schieben Sie die Nagelhaut nach einem Hand- oder Fußbad sanft mit einem Wattestäbchen oder einem speziellen Manikürewerkzeug (z. B. einem Nagelhuf aus Holz oder Gummi) zurück.
  7. Nicht nur Chemikalien greifen die Nägel an, sondern auch Reinigungsmittel und Spülwasser. Tragen Sie deshalb auch bei der Hausarbeit Schutzhandschuhe.
  8. Aceton- oder alkoholhaltige Nagellackentferner sind Gift für die Nägel, weil sie ihnen Fettstoffe entziehen, die sie normalerweise kräftigen und elastisch halten. Verwenden Sie daher nur lösungsmittelfreie und ölhaltige Nagellackentferner. Bei ständiger Benutzung kann auch Nagellack die Nägel austrocknen. Gönnen Sie Ihren Nägeln daher ab und zu eine Lackpause.
  9. Spezielle härtende Nagellacke, die Keratin enthalten, können die Stabilisierung brüchiger Nägel unterstützen.
  10. Vitamin H sorgt für schöne Nägel von innen. Besonders reich an Vitamin H sind Lebensmittel wie Leber, Eigelb, Haferflocken, Nüsse, Sojabohnen und Champignons. Eine ergänzende Vitamin-H-Kur zeigt in 90 Prozent aller Fälle Erfolg in der Nageltherapie.